Schnäppchen – Einzimmerappartement für 1.200 Euro in s’Arracó

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Die Kontroverse um ein Einzimmerappartement in s’Arracó, das für 1.200 Euro monatlich angeboten wird, hat in den sozialen Medien heftige Kritik hervorgerufen.

Viele Nutzer sehen darin ein weiteres Beispiel für die steigenden Wohnkosten auf Mallorca, die für viele unerschwinglich geworden sind. Die Anzeige beschreibt das Studio als „gemütlich“ und lobt die zentrale Lage in der Nähe von Annehmlichkeiten wie Apotheke, Restaurants und Bushaltestelle.

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Es wird als „helles und funktionales Studio“ mit separatem Bad und Terrasse in einem ruhigen Dorfhaus angepriesen, nur 10 Minuten von Andratx und Küstenorten wie Sant Elm entfernt. Die Miete ist ab Mai möglich, mit der Option auf Vertragsverlängerung. Neben der Monatsmiete von 1.200 Euro sind zwei Monatsmieten als Kaution sowie separate Stromkosten zu entrichten. Die Anzeige richtet sich an Einzelpersonen oder Paare, die Ruhe, Natur und eine gute Anbindung suchen.

Die hohen Kosten stießen jedoch auf breite Ablehnung. Nutzer bemängeln, dass die Miete für viele Arbeitnehmer auf der Insel einen Großteil ihres Gehalts verschlingt und kaum Spielraum für andere Lebenshaltungskosten lässt. Kommentare bezeichnen den Preis als „Unverschämtheit“ und äußern Sorge über die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung.

Die Kontroverse unterstreicht die wachsenden Spannungen auf dem Immobilienmarkt Mallorcas, wo steigende Saisonmieten und Nachfragedruck die Preise für die lokale Bevölkerung unbezahlbar machen und den Zugang zu Wohnraum erschweren.

Quelle: Agenturen