Spanien bremst den Anstieg der Fettleibigkeit

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Die Frage, ob man an Fettleibigkeit leidet, ist oft nicht einfach zu beantworten, besonders wenn man wie eine Waage schwankt. Der Genuss des Lebens, besonders in Ländern wie Spanien, kann dazu beitragen, dass man ein paar Kilos zunimmt. Interessanterweise scheint sich die Adipositasrate in Spanien zu stabilisieren, was ein Hoffnungsschimmer ist.

Laut der jüngsten Encuesta de Salud de España, einer nationalen Gesundheitserhebung, ist die Zahl der Menschen mit Adipositas leicht gesunken.

Dies ist bemerkenswert, da Spanien jahrelang in Maßnahmen gegen Übergewicht investiert hat und im internationalen Vergleich gut abschneidet. Im Jahr 2023 waren etwa 15 % der spanischen Erwachsenen fettleibig, verglichen mit 16 % im Jahr 2020.

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Obwohl dies nur eine geringe Veränderung zu sein scheint, bedeutet dies in absoluten Zahlen eine deutliche Reduktion. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Übergewicht und Adipositas nach wie vor ein Problem darstellen, insbesondere bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren, wo die Prävalenz sogar noch zunimmt.

Spanien wird international für seine Bemühungen gelobt, insbesondere für die Eindämmung von Adipositas bei Frauen. Nationale Behandlungspläne und regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen tragen dazu bei. Allerdings gibt es auch Herausforderungen: Der Konsum von Obst und Gemüse ist rückläufig. Positiv ist jedoch, dass der Konsum von Süßigkeiten und zuckerhaltigen Getränken bei Kindern deutlich gesunken ist, was hoffentlich langfristig positive Auswirkungen haben wird.

Quelle: Agenturen