“Verdächtigungen und Spekulationen“ rund um den Beschluss von Begoña Gómez „unzulässig“?

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Der Verein „Richter und Richterinnen für die Demokratie“ hat am Sonntag (21.06.2026) die „Verdächtigungen und Spekulationen“ als „unzulässig“ bezeichnet, da sie „dem Ansehen einer seriösen Justiz schaden“. In einer Mitteilung auf ihrem X-Account wies dieser Verein progressiver Richter darauf hin, dass „die Legitimität der Justiz aus ihrer rechtsstaatlichen Ausübung resultiert“.

Diese Mitteilung folgt darauf, dass der Ständige Ausschuss des Generalrats der Justiz (CGPJ) morgen prüfen wird, ob gegen Richter Juan Carlos Peinado ein Disziplinarverfahren wegen seiner Äußerungen in dem Beschluss eingeleitet wird, mit dem er Begoña Gómez, die Ehefrau des Regierungschefs Pedro Sánchez, vor Gericht stellt und in dem er andeutete, dass ihre Leibwächter ihr bei einer möglichen Flucht helfen könnten.

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„Die Legitimität der Justiz ergibt sich aus ihrer Ausübung im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit. Vermutungen und Spekulationen sind unzulässig und schaden dem Ansehen einer seriösen Justiz“, erklärte der Verband auf seinem X-Account.

Quelle: Agenturen