Zusammenarbeit beim Umbauprojekt des Hafens von Palma

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Der Präsident der Hafenbehörde der Balearen (APB), Javier Sanz, und der Direktor der Behörde, Antonio Ginard, haben sich mit dem Präsidenten von Baleària, Adolfo Utor, getroffen, um bei der Entwicklung des Umbauprojekts des Hafens von Palma zusammenzuarbeiten.

Wie die Hafenbehörde der Balearen in einer Mitteilung mitteilte, fand das Treffen während der Entwicklungsphase des Projekts statt, das eine Investition von 200 Millionen Euro und eine Fläche von 400.000 Quadratmetern im Hafengebiet umfasst.

Dieses Treffen ist Teil einer Reihe von Gesprächen, die die APB in den letzten Monaten mit sozialen Einrichtungen, Gewerkschaften und Wirtschaftssektoren geführt hat, um deren Beiträge einzubeziehen und den Ansatz des Plans zu konkretisieren.

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Beide Einrichtungen waren sich einig, dass die Umsetzung des Projekts dazu beitragen wird, die Logistikkette des Archipels – der zu mehr als 98 Prozent von der Seeschifffahrt abhängig ist – zu festigen und strategische Sektoren wie die nautische Industrie zu stärken. Zudem sieht das Projekt die Neugestaltung der Hafenflächen vor, um die kommerzielle Tätigkeit, den Passagierverkehr und die Entwicklung neuer Bereiche für bürgerliche und wirtschaftliche Zwecke in Einklang zu bringen, wobei Infrastrukturen wie die drei derzeitigen Anlegeplätze erhalten bleiben, um den Logistikbetrieb zu gewährleisten.

Der Präsident der APB betonte, dass die Zusammenarbeit mit Baleària und anderen Akteuren der Branche „entscheidend“ für die Entwicklung eines modernen, effizienten und in die Stadt integrierten Hafenmodells sei. Zudem wies er darauf hin, dass das Projekt die Versorgung des Hafens sicherstellen und unter anderem die Werften sowie die Schiffswartung fördern werde.

Der Präsident von Baleària betonte seinerseits, dass die Neugestaltung des Hafens die maritime Anbindung der Balearen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr verbessern werde. „Maßnahmen wie diese sind von grundlegender Bedeutung, um die Versorgung des Archipels sicherzustellen und seine Wettbewerbsfähigkeit in einem immer anspruchsvolleren Umfeld zu verbessern“, versicherte er.

Quelle: Agenturen