Buslinien auf Mallorca ausschließlich für Residenten?

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Regionalregierung und die Inselräte haben sich auf der Präsidentenkonferenz in Formentera darauf geeinigt, Möglichkeiten zu prüfen, wie Einwohner beim Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln Vorrang erhalten können.

Dies gab Regierungspräsidentin Marga Prohens im Anschluss an das Treffen bekannt. Ziel ist es, rechtlich tragfähige Lösungen zu finden, um den Zugang der Einwohner zu stark frequentierten Linien zu gewährleisten. Eine Idee ist die Einrichtung von Busverbindungen ausschließlich für Einwohner.

Lesetipp:  „Sichere Miete“ richtet sich „im Wesentlichen an die Mittelschicht“
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- be THRILLED - Mörderisch gute Mallorca-Krimis

Prohens räumte ein, dass es auf bestimmten Linien in der Hochsaison zu Überlastungen kommt, was zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führt. Betroffen sind vor allem die Überlandbusse des TIB-Netzes auf Mallorca.

Die Überlastung der TIB-Busse wurde in den letzten Wochen von der Opposition kritisiert. Ein früherer Vorschlag, Verbindungen ausschließlich für Nutzer der Intermodal-Karte einzuführen, wurde abgelehnt.

Prohens betonte die rechtliche Komplexität solcher Maßnahmen, bekräftigte aber ihren Willen, den Bürgern der Inseln bei öffentlichen Dienstleistungen Vorrang einzuräumen.

Neben dem sozialen Schutzschild angesichts des Iran-Kriegs war der öffentliche Nahverkehr ein Hauptthema des Treffens. Die Regierung hat 150 Millionen Euro in den Ausbau des TIB-Busses auf Mallorca investiert, aber es gibt weiterhin Überlastungen. Die Taktfrequenzen werden bereits verstärkt, und weitere Maßnahmen werden geprüft.

Quelle: Agenturen