DANA in Andalusien, Valencia und Katalonien lässt nach

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In Spanien scheint das Schlimmste des jüngsten Sturms DANA, der starke Regenfälle und Überschwemmungsgefahr mit sich brachte, vorüber zu sein. Der spanische Wetterdienst AEMET hat die roten Wetterwarnungen, die bei extremen Regenfällen gelten, in mehreren Regionen aufgehoben. Dennoch ist weiterhin erhöhte Wachsamkeit geboten, vor allem in den Provinzen Málaga und Valencia, wo weiterhin die Gefahr von starken Regenfällen besteht.

In Málaga, wo die Regenfälle der letzten Tage zu erheblichen Überschwemmungen geführt haben, wurde die Warnstufe herabgesetzt. In der Region Antequera wurde die Warnstufe von Rot auf Gelb herabgesetzt. In anderen Teilen Andalusiens, darunter Huelva, Cádiz und Sevilla, gilt weiterhin die Warnstufe Orange.

Auch in der Region Valencia hat sich die Wetterwarnung gelockert, wobei sich die Regenfälle hauptsächlich auf den südlichen Teil der Provinz und den Norden Alicantes konzentrieren. Hier werden weiterhin erhebliche Niederschlagsmengen erwartet, die bis zu 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde betragen können.

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In Katalonien hat die Regionalregierung den Warnstatus vollständig zurückgenommen. Zuvor waren Verkehrsbeschränkungen verhängt und Maßnahmen zum Schutz vor Überschwemmungen und hohen Wellen an der Küste getroffen worden. Obwohl sich die Lage in dieser Region zu stabilisieren scheint, beobachten die Behörden die Entwicklung weiterhin genau.

Für die Balearen, insbesondere Ibiza, Formentera und Mallorca (und in geringerem Maße Menorca), wurde die Unwetterwarnung ebenfalls reduziert oder aufgehoben. Auch dort hat DANA in den letzten Tagen Überschwemmungen und Probleme verursacht.

AEMET wird auch in den kommenden Stunden und Tagen wachsam bleiben. Es wird erwartet, dass sich die Niederschläge hauptsächlich auf die Küstengebiete konzentrieren werden, wobei auch in Alicante ein erhöhtes Risiko von Starkniederschlägen besteht.

Quelle: Agenturen