Die Eisheiligen übernehmen das Wetter in Spanien

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Die sogenannten Eisheiligen, ein meteorologisches Phänomen, das sich um den 11. bis 15. Mai herum ereignet, bringen oft einen plötzlichen Wetterumschwung mit sich. Auch im Jahr 2026 ist dies in Spanien der Fall, wo ein atlantisches Tiefdruckgebiet und eine Kaltluftmasse aus dem Norden für einen deutlichen Temperatursturz sorgen.

Betroffen sind vor allem das spanische Festland, insbesondere der Norden und die Ostküste, einschließlich Regionen wie Valencia und Katalonien. In den Bergen ist mit Schneefall zu rechnen. Die Temperaturen können im Landesinneren des Nordens um bis zu 15 Grad unter den saisonalen Durchschnitt fallen.

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Dieses Phänomen erinnert an die traditionellen „Santos de Hielo“, deren Gedenktage im Mai oft mit einem letzten Kälteeinbruch im Frühling verbunden sind. Bauern markierten diese Tage traditionell als risikoreich, da Spätfröste die Ernte gefährden konnten. Während die nördlichen Regionen wie Burgos und Soria mit Temperaturen um den Gefrierpunkt rechnen müssen, bleiben südliche Gebiete wie Murcia vergleichsweise warm.

Quelle: Agenturen