Leineweber-Pfannkuchen

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Zutaten:
2 rohe Kartoffeln, 2 EL Butterschmalz, 2 gekochte Kartoffeln vom Vortag, Salz, 100 g Mehl, 2 Eier, Pfeffer, Muskat, ca. ¼ l Milch

Außerdem:
100 g Feldsalat, 1 kleine Zwiebel, 1 kleine gekochte Kartoffel, Petersilie, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer, 2 EL Essig, 2 EL Walnussöl, eventuell 1-2 EL Brühe

Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln schälen, auf dem Hobel in dünne Scheiben schneiden, die Hälfte davon in einer beschichteten Pfanne im heißen Butterschmalz (oder eine Mischung aus Öl und Butter) ausbreiten und langsam, auf mildem Feuer golden braten. Dann wenden – am besten mit Hilfe eines Tellers, den man auf die Kartoffeln legt, mit der Pfanne stürzt und von dem man sie wieder zurück in die Pfanne schubst.

Lesetipp:  Manacor heisst Hunde nicht unbedingt willkommen
Leineweber-Pfannkuchen
Leineweber-Pfannkuchen

Die gekochten Kartoffeln ebenfalls in Scheiben schneiden und auf dieser Oberfläche anordnen. Wenn die Unterseite der rohen Kartoffeln ebenfalls gebräunt ist, wieder alles stürzen, sodass jetzt die gekochten Scheiben auf dem Pfannenboden liegen.

Braten, bis auch sie gebräunt sind, nach Gusto in der Zwischenzeit fein gehackte Zwiebel und ein paar Kräuter dazwischen verteilen und mitbraten. Würzen!

Den Teig aus den angegebenen Zutaten anrühren, gut würzen, eine Kelle davon über die Kartoffelscheiben gießen, der sich in allen Zwischenräumen verteilen soll. Backen, bis die Unterseite des Leineweber-Pfannkuchens appetitlich gebräunt ist, dann wenden und auf der anderen Seite bräunen.

Diesen Vorgang mit den restlichen Zutaten wiederholen.

> Ein Rezept von Martina Meuth und Bernd Neuner Duttenhofer Foto: WDR