Oberster Gerichtshof hebt nationales Register für Ferienvermietungen auf

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Der spanische Oberste Gerichtshof hat kürzlich eine wichtige Entscheidung bezüglich der Vermietung von Ferienwohnungen getroffen. Konkret wurde das nationale Register für kurzfristige Ferienvermietungen für ungültig erklärt.

Dieses Register, das im vergangenen Jahr eingeführt wurde, verpflichtete Vermieter, sich zu registrieren, bevor sie ihre Unterkünfte auf Plattformen wie Airbnb anbieten konnten. Die Entscheidung des Gerichts erfolgte aufgrund von Beschwerden autonomer Regionen, die argumentierten, dass die Zentralregierung ihre Kompetenzen überschritten habe, da Tourismus eine regionale Angelegenheit sei.

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Obwohl das nationale Register aufgehoben wurde, bleiben Plattformen wie Airbnb weiterhin verpflichtet, Daten über ihr Angebot an die Behörden weiterzuleiten. Diese Verpflichtung basiert auf europäischem Recht. Für Vermieter in Spanien bedeutet dies, dass die regionalen Registrierungen weiterhin gültig sind und die lokalen Vorschriften eingehalten werden müssen.

Es wird erwartet, dass die regionale Aufsicht in den kommenden Monaten sogar noch strenger wird. Die Abschaffung des nationalen Registers bedeutet auch, dass die nationale Verwaltungsnummer (NRA) als eigenständige Verpflichtung entfällt. Es ist jedoch ratsam, die Situation genau zu beobachten, bis die Regierung offiziell auf das Urteil reagiert.

Quelle: Agenturen