Streitkräfte werden die Verstärkung in Ceuta „so lange wie nötig“ aufrechterhalten

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Verteidigungsministerin Margarita Robles versicherte am Freitag (31.07.2026), dass die Armee in Ceuta „so lange wie nötig“ bleiben werde, um die Arbeit der Guardia Civil angesichts des Migrationsdrucks zu verstärken. Zudem bekräftigte sie das Engagement der Streitkräfte für die Verteidigung der territorialen Integrität und die Unterstützung der Bevölkerung der autonomen Stadt.

Robles betonte, dass die Situation „kein Krieg“ sei, sondern eine Situation, in der Menschen, Minderjährige und Familien beteiligt sind, die, wie sie erklärte, von Menschenhändlerbanden getäuscht werden.

In diesem Zusammenhang sprach sie sich dafür aus, dass das militärische Vorgehen mit Umsicht, Verhältnismäßigkeit und Respekt vor dem menschlichen Leben erfolgen müsse, wobei Sicherheitsmaßnahmen bei Bedarf mit humanitärer Hilfe kombiniert werden sollten.

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Die Ministerin gab diese Erklärungen während eines Besuchs der Werft von Navantia in Cartagena ab, um sich über den Baufortschritt des U-Boots S-82 „Narciso Monturiol“ zu informieren. Dort hob sie hervor, dass das Generalkommando von Ceuta über mehr als 3.000 Einsatzkräfte verfügt, die voll und ganz zur Unterstützung der Guardia Civil und der Nationalpolizei bereitstehen.

Wie sie erklärte, sind seit dem Zeitpunkt, an dem die Zusammenarbeit der Streitkräfte angefordert wurde, alle Angehörigen des Generalkommandos an den Verstärkungsmaßnahmen beteiligt und werden dies auch weiterhin tun, solange die Umstände dies erfordern. „Das Wichtigste ist, den Schutz durch die Guardia Civil zu verstärken“, betonte sie.

Robles bezeichnete die Ereignisse in Ceuta als „einen Angriff auf die territoriale Integrität“ und warnte, dass die verantwortlichen kriminellen Netzwerke „nicht ungestraft davonkommen werden“.

Zudem appellierte er an junge Menschen und Familien, die versuchen, illegal in die Stadt zu gelangen, sich „nicht von kriminellen Organisationen täuschen zu lassen“, und erinnerte daran, dass die spanische Gesetzgebung ihre Rückführung nach Marokko vorsieht.

In diesem Zusammenhang bekräftigte sie, dass die Behörden im Einklang mit der geltenden Gesetzgebung und der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs handeln werden, und kündigte gleichzeitig an, dass die Maßnahmen zur Grenzsicherung verstärkt werden, um illegale Grenzübertritte zu erschweren.

Auf die Frage nach einer möglichen Ausweitung des Einsatzes auf Melilla hin wies die Ministerin darauf hin, dass das Generalkommando dieser autonomen Stadt bereits vorbereitet sei und Unterstützungsaufgaben wahrnehme, betonte jedoch, dass militärische Operationen „viel Diskretion“ erforderten, um ihre Wirksamkeit nicht zu gefährden.
Abschließend bekräftigte Robles, dass die Streitkräfte weiterhin verantwortungsbewusst handeln werden, um die territoriale Integrität zu schützen, die Sicherheit von Ceuta und Melilla zu gewährleisten und das Leben der Menschen zu schützen.

Quelle: Agenturen