Sturm Therese – Bedrohung für die Kanarischen Inseln?

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Der spanische Wetterdienst AEMET warnt vor dem herannahenden Sturm Therese, der die Kanarischen Inseln in den kommenden Tagen schwer treffen könnte. Ersten Vorhersagen zufolge handelt es sich um ein außergewöhnlich starkes Wettersystem, das erhebliche Beeinträchtigungen verursachen kann.

Der Sturm entwickelt sich rasch über dem Atlantik und bewegt sich auf die Inselgruppe zu. Meteorologen beobachten die Lage genau, da sich die Intensität und die Zugbahn noch ändern können. Dennoch ist bereits jetzt klar, dass es sich um ein außergewöhnliches Phänomen handelt.

Es wird mit sehr starken Regenfällen, heftigen Windböen und möglicherweise hohen Wellen entlang der Küste gerechnet. Vor allem auf den westlichen Inseln könnten die Auswirkungen groß sein. Die lokalen Behörden bereiten sich auf mögliche Notfälle vor.

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Laut AEMET kann es an einigen Orten innerhalb kurzer Zeit zu extrem starken Niederschlägen kommen. Das erhöht die Gefahr von Überschwemmungen, Schlammlawinen und Problemen auf den Straßen. Den Einwohnern wird empfohlen, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und offizielle Warnungen zu befolgen.

Derzeit gilt für Teneriffa, El Hierro, La Palma und Gran Canaria eine gelbe Wetterwarnung. Grund dafür sind hohe Wellen, starker Wind und später in der Woche auch viel Regen. Wahrscheinlich wird diese Wetterwarnung auf orange hochgestuft. Über die anderen Inseln ist noch nichts bekannt.

Der Flug- und Schiffsverkehr kann durch den Sturm beeinträchtigt werden. Frühere ähnliche Situationen haben zu Verspätungen und Ausfällen geführt, sodass Reisende mit möglichen Beeinträchtigungen rechnen müssen.

Die kommenden Tage werden entscheidend dafür sein, wie heftig sich Therese tatsächlich auswirken wird. AEMET schließt nicht aus, dass dies einer der intensivsten Stürme der letzten Jahre für die Kanarischen Inseln werden könnte.

Quelle: Agenturen