Sturm Therese – Chaos und Verwüstung auf den Kanarischen Inseln

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Derzeit herrscht auf den Kanarischen Inseln aufgrund des herannahenden Sturms Therese schlechtes Wetter. Bei den Rettungsdiensten sind Hunderte von Meldungen eingegangen, während der heftige Sturm auf verschiedenen Inseln gefährliche Situationen verursacht. Straßen sind beschädigt oder wegen Gefahren gesperrt, und große Felsbrocken haben an mehreren Stellen den Asphalt zerstört. Die Kombination aus starkem Wind und heftigem Regen sorgt für große Beeinträchtigungen und macht den Verkehr an zahlreichen Orten unmöglich.

Einige kurze Nachrichtenberichte über die Lage auf den Kanarischen Inseln.

Die Kanarischen Inseln haben mit schlechtem Wetter durch das Herannahen des Sturms Therese zu kämpfen, weshalb Wetterwarnungen, Regen und starker Wind gemeldet wurden. Auf mehreren Inseln gilt eine Vorwarnung vor Windböen und starken Niederschlägen, die lokal zu Beeinträchtigungen führen können. Die Behörden rufen dazu auf, vorsichtig zu sein, insbesondere in Risikogebieten und im Straßenverkehr. Die Lage wird kontinuierlich überwacht und kann sich je nach Entwicklung des Sturms schnell ändern.

Der Zugang zu den Gebieten Erque und Erquito in Vallehermoso auf La Gomera ist nach einem kürzlichen Steinschlag gesperrt. Die lokalen Behörden haben diese Maßnahme ergriffen, um die Sicherheit von Anwohnern und Besuchern zu gewährleisten, da weiterhin die Gefahr neuer Einstürze besteht. Rettungskräfte und Techniker untersuchen die Lage und prüfen, welche Schritte erforderlich sind, um das Gebiet wieder sicher zugänglich zu machen. Es ist noch nicht klar, wie lange die Sperrung andauern wird.

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Der Sturm Therese sorgte in der Nacht vom 21. auf den 22. März für heftigen Regen und starke Windböen auf den Kanarischen Inseln. Vor allem auf den westlichen Inseln wurde das Wetter unruhig, mit lokal starken Schauern und gefährlichen Bedingungen auf den Straßen. Rettungsdienste mussten an verschiedenen Orten wegen kleinerer Zwischenfälle und Beeinträchtigungen ausrücken. Die Behörden beobachten die Lage weiterhin und warnen dazu, vorsichtig zu sein, da das schlechte Wetter noch anhalten kann.

Der Sturm Therese hat auf den Kanarischen Inseln für ergiebige Regenfälle und extrem starken Wind gesorgt, wodurch verschiedene Stauseen bis zum Rand gefüllt wurden. Vor allem auf Gran Canaria wurden sehr starke Windböen gemessen, die lokal zu Schäden und gefährlichen Situationen führten. Dank des Regens wurden die Wasserreserven deutlich aufgefüllt, was nach Trockenperioden positiv ist. Gleichzeitig warnen die Behörden vor Gefahren durch herabfallende Äste und schwierige Fahrbedingungen.

Der Sturm Therese hat auf Teneriffa mehr als 200 Vorfälle verursacht, vor allem durch extrem starke Windböen, die auf dem Teide Geschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern erreichten. Rettungskräfte mussten bei umgestürzten Bäumen, herumfliegenden Gegenständen und anderen gefährlichen Situationen eingreifen. Trotz der schweren Bedingungen wurden keine größeren Opfer gemeldet. Die Behörden rufen dazu auf, weiterhin vorsichtig zu sein, da das schlechte Wetter noch nicht vorbei ist.

Der Sturm Therese hat die Kanarischen Inseln mit orkanartigen Winden, heftigen Regenfällen und mehreren Erdrutschen schwer getroffen. An verschiedenen Orten mussten Bewohner evakuiert werden, und es entstanden gefährliche Situationen aufgrund von Hochwassergefahr. Rettungskräfte wurden in großem Umfang eingesetzt, um Schäden zu begrenzen und Menschen zu helfen. Die Behörden warnen, wachsam zu bleiben, da das Wetter weiterhin instabil ist und neue Zwischenfälle nicht ausgeschlossen sind.

Die Kanarischen Inseln haben eine offizielle Warnung vor möglichen Erdrutschen unter anderem auf El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria herausgegeben. Durch den anhaltenden Regen des Sturms Therese ist der Boden instabil geworden, was das Risiko von Steinschlägen und Schlammströmen erhöht. Die Behörden rufen dazu auf, in bergigen Gebieten vorsichtig zu sein und Schluchten zu meiden. Die Lage wird genau beobachtet, solange das schlechte Wetter anhält.

Der Sturm Therese sorgt auf Teneriffa durch anhaltenden Regen für erhebliche Überschwemmungen und mehrere Erdrutsche. An verschiedenen Orten sind Straßen gesperrt, und es wurden Schäden an der Infrastruktur gemeldet. Rettungskräfte sind damit beschäftigt, Probleme zu beheben und Risikogebiete zu sichern. Die Behörden warnen vor Unachtsamkeit und raten dazu, unnötige Fahrten zu vermeiden. Das schlechte Wetter hält vorerst an, sodass weitere Vorfälle nicht ausgeschlossen sind.

Quelle: Agenturen