Die Provinz Teruel im Süden von Aragón wird von Reisenden aufgrund ihrer etwas schwierigen Erreichbarkeit oft übersehen. Dennoch bietet diese Region eine atemberaubende Landschaft und Dutzende von Dörfern mit enormem historischem Charme, die hinter jeder Kurve eine neue Überraschung bereithalten. National Geographic wusste es schon: Einige der schönsten Dörfer Spaniens findet man hier.
Eines der absoluten Highlights ist Calaceite, ein Dorf an der Grenze zu Katalonien. Hier dominieren enge Gassen und kleine Plätze mit Häusern aus Naturstein. Der alte Ortskern ist seit Jahrzehnten als kulturelles Erbe bekannt und lädt dazu ein, sich zwischen jahrhundertealten Fassaden und stimmungsvollen Plätzen zu verlieren.
Nicht weit davon entfernt liegt Valderrobres, die Hauptstadt der Region Matarraña. Das Dorf liegt auf einem Hügel, umgeben von dem Fluss, der sich um es herum schlängelt. Die mittelalterliche Brücke und das imposante gotische Schloss-Palast sind absolute Anziehungspunkte für alle, die Geschichte und Architektur lieben.
Albarracín mag zwar klein sein, doch es ist vielen als eines der schönsten Dörfer Spaniens bekannt. Die charakteristischen rötlichen Häuser scheinen an den Hang geklebt zu sein, umgeben von einem Fluss und den Ruinen einer alten Stadtmauer. Das historische Zentrum und die Kathedrale zeugen von der reichen Geschichte dieses Ortes.
Auch Cantavieja verdient einen Platz auf Ihrer Reiseliste. Dieses Dorf liegt hoch in den Maestrazgo-Bergen und versprüht mittelalterliches Flair. Neben dem wunderschönen Platz mit Arkaden und dem Museum über die Karlistenkriege sind die Ausblicke über die Täler geradezu spektakulär.
Weiter entfernt finden Sie Puertomingalvo mit seinen gepflasterten Gassen und mittelalterlichen Gebäuden sowie Mirambel mit einem vollständig ummauerten historischen Kern voller romantischer Ecken. In der Region Matarraña liegt auch Cretas, ein Dorf mit fotogenen Plätzen und einer beeindruckenden Kirche.
Rubielos de Mora verbindet eine reiche Geschichte mit Palästen und Kirchen aus der Gotik und der Renaissance. Schließlich gibt es noch Mora de Rubielos, bekannt für das Schloss-Palais von Fernández de Heredia und die imposante Stiftskirche. La Fresneda rundet die Liste mit seinen stattlichen Häusern und malerischen Gassen ab.
Quelle: Agenturen





