Waldbrand in La Vall d’Uixó führt weiterhin zur Evakuierung

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Der in der Gemeinde La Vall d’Uixó in der Provinz Castellón ausgebrochene Waldbrand führt laut den heute früh (26.07.2026) von der Provinzverwaltung von Castellón aktualisierten Daten weiterhin zur Evakuierung von mehr als fünfzehn Ortschaften.

Konkret sind weiterhin Aín, Alcudia de Veo, Artesa, Alfondeguilla, Tales, Eslida, La Vilavella, Artana, Suera, Villamalur, Torralba del Pinar, Ayodar, Fuentes de Ayódar, Chóvar sowie die Wohnsiedlungen von Betxí und Teile von Vall d’Uixó evakuiert.

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Zudem gelten für Betxí und das Vall d’Uixó weiterhin Ausgangsbeschränkungen, wie die Provinzverwaltung mitteilt.
Bereits gestern Abend wurde bekannt gegeben, dass insgesamt 16 Gemeinden und Stadtteile geräumt und rund 15.000 Menschen aufgrund des Feuers, das in den Naturpark Serra d’Espadà vorgedrungen ist, evakuiert worden waren.

Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, sich nicht dem betroffenen Gebiet zu nähern und jederzeit den Anweisungen der Rettungs- und Sicherheitsdienste Folge zu leisten.

Um 10.30 Uhr wurde eine neue Sitzung des Cecopi einberufen. Zum Vorwärtskommandoposten (PMA) sind unter anderem der Präsident der Generalitat, Juanfran Pérez Llorca, und die Regierungsbeauftragte der Comunitat Valenciana sowie weitere Führungskräfte angereist.

Quelle: Agenturen