App „MiQuirónsalud“ bereits mit neun Millionen Nutzern

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Das digitale Patientenportal der Quirónsalud-Gruppe, „MiQuirónsalud“, hat die Marke von neun Millionen registrierten Nutzern überschritten, die über diese Plattform Zugriff auf Befunde und Rezepte, Terminverwaltung, Untersuchungsergebnisse und Anweisungen vor einer Operation haben und zudem mit ihrem Arzt kommunizieren können, wenn dieser dies für notwendig erachtet.

Wie Quirónsalud mitteilte, sind mehr als 80 Prozent der registrierten Nutzer auf dem Portal aktiv, das täglich durchschnittlich mehr als 550.000 Zugriffe verzeichnet, bei rund 280.000 verwalteten Terminen und mehr als 200.000 täglich abgerufenen klinischen Befunden. Die App verzeichnet täglich mehr als 3.700 Neuregistrierungen, 25.000 Selbstanmeldungen vor dem Arztbesuch, 50.000 versendete Benachrichtigungen und 16.000 Verschreibungen.

„Der Patient hat seine passive Rolle hinter sich gelassen und ist zu einem Hauptakteur geworden, der ständigen Zugriff auf seine Informationen fordert“, betonte Nuria Díaz Avendaño, Unternehmensleiterin für Qualität und Patientenerfahrung bei Quirónsalud. Sie wies darauf hin, dass digitale Tools in diesem Prozess als ein Mittel verstanden werden müssen, das es ermöglicht, physische und zeitliche Barrieren zu überwinden, um den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

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Die Plattform, die für mobile Geräte und als Webversion verfügbar ist, wurde im letzten Jahr aktualisiert, um die Benutzererfahrung weiter zu verbessern. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dieOptimierung der Terminvereinbarungs- und Anmeldeabläufe, die nun unter anderem erweiterte Optionen zur Terminplanung, Suchfilter nach Fachbereichen sowie automatische Benachrichtigungen zum Versicherungsschutz umfassen.

Zudem hat die Plattform Fortschritte bei der Barrierefreiheit von Informationen gemacht und ermöglicht es Patienten nun, die Einbindung ihrer klinischen Unterlagen zu genehmigen, die sowohl in öffentlichen als auch in privaten Einrichtungen erstellt wurden, was dem Facharzt einen umfassenden und koordinierten Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten verschafft.

Gleichzeitig wurden die Tools zur digitalen Begleitung durch die Aktualisierung der Systeme für virtuelle Unterstützung und Fernkommunikation ausgebaut. In diesem Bereich sind insbesondere die Verbesserungen bei den Dialogumgebungen für Krebspatienten in häuslicher Pflege sowie bei den Kanälen für den direkten Kontakt mit den medizinischen Teams von besonderer Bedeutung.

Diese Verbesserungen stützen sich auf eine technologische Erneuerung in den Bereichen Design, Barrierefreiheit und Prozesssicherheit, wodurch gewährleistet wird, dass die Anwendung angesichts des wachsenden Aktivitätsvolumens eine schnelle und stabile Leistung bietet.

Quelle: Agenturen