Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ wird ins offene Meer gebracht

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Der Buckelwal, der einen Monat lang an der deutschen Ostseeküste gestrandet war, wird auf einem Lastkahn in Richtung Nordsee gebracht, nachdem sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (29.04.2026) der Schlepper „Robin Hood“ der Rettungsaktion angeschlossen hatte.

Wie der deutsche Fernsehsender NTV berichtete, schleppte die „Robin Hood“ den Lastkahn, auf dem sich der 12,35 Meter lange und etwa 12 Tonnen schwere Wal befindet, der den Spitznamen „Timmy“ erhalten hat, bis der ebenfalls als Schlepper eingesetzte „Fortuna B“ die Aufgabe übernahm.

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Am Mittwoch entfernte sich die „Fortuna B“ laut der Website VesselFinder, die die Position von Schiffen weltweit in Echtzeit verfolgt, von der Küste des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten Deutschlands. Das Schiff näherte sich auf seinem Kurs den Küsten von Dänemark und dem nördlichen deutschen Bundesland Schleswig-Holstein.

Die Rettungsaktion ist das Ergebnis einer privaten Initiative, die von den Unternehmern Walter Gunz, Mitbegründer der Elektronik-Handelskette MediaMarkt, und Karin Walter-Mommert, bekannt in der Pferdesportbranche, finanziert wurde.

Quelle: Agenturen