Hilfen für die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten?

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Die Partei Més hat scharfe Kritik an der Regierung von Mallorca geübt. Drei Monate nach der Ankündigung eines Maßnahmenpakets zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Nahostkriegs sei noch keine konkrete Hilfe bei den Bürgern angekommen.

Més wirft dem Inselpräsidenten Llorenç Galmés ein komplettes Versagen vor und bezeichnet das Maßnahmenpaket als reine Propaganda. Die Regierung habe angesichts steigender Lebenshaltungskosten dringende Maßnahmen versprochen, sei aber aufgrund interner Streitigkeiten und der Abhängigkeit von der extremen Rechten nicht in der Lage, diese umzusetzen.

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Die Sprecherin von Més, Catalina Inés Perelló, beklagt leere Versprechungen und Ausreden, während Familien weiterhin hohe Preise zahlen müssten, ohne von den versprochenen Hilfen zu profitieren.

Més kritisiert, dass die Hilfen wochenlang durch ideologische Auflagen der Partei Vox blockiert wurden, die diskriminierende Kriterien in Bezug auf die Aufenthaltsdauer forderte. Statt sich zu wehren, habe die PP die Positionen der extremen Rechten übernommen und Sozialhilfen in ein Instrument der Ausgrenzung verwandelt.

Es sei besonders schwerwiegend, dass der Consell die Verzögerung mit bürokratischen Ausreden rechtfertige, während das Problem in der Unfähigkeit einer schwachen, gespaltenen und von der Konkurrenz mit der extremen Rechten besessenen Regierung liege.

Quelle: Agenturen