Die Stadtpolizei von Palma auf Mallorca hat in der vergangenen Woche im Rahmen einer Überwachungsaktion, die im Rahmender Setur-Sommerkampagne durchgeführt wurde, bis zu 30 Anzeigen gegen Masseureerstattet, die ohne Lizenz an den Stränden der Stadt tätig waren.
Die Maßnahmen fanden letzte Woche an den Stränden Playa de Palma, Can Pere Antoni und Cala Major statt, wo die Beamten die Erbringung nicht genehmigter Massagedienste feststellten – eine Tätigkeit, die gemäß der städtischen Verordnung zur Förderung des zivilen Zusammenlebens verboten ist.
Die Stadtpolizei hat vor den Risiken gewarnt, die mit der Inanspruchnahme solcher Dienstleistungen verbunden sind, da die Anbieter weder über eine behördliche Lizenz noch über die erforderlichen Gesundheitskontrollen und die notwendige Berufsausbildung verfügen, was zu körperlichen Verletzungen oder Hautproblemen führen kann.
Die städtische Verordnung stuft die Erbringung nicht genehmigter Massagen im öffentlichen Raum als schwerwiegenden Verstoß ein, der mit Geldstrafen zwischen 750,01 und 1.500 Euro geahndet wird.
Im Zuge der Maßnahmen haben die Beamten zudem vorsorglich das für die Ausübung dieser Tätigkeit verwendete Material beschlagnahmt, darunter Öle, Cremes und Handtücher.
Diese Kontrollen werden während der gesamten Tourismussaison regelmäßig fortgesetzt, um die Sicherheit der Strandbesucher zu gewährleisten und für eine bürgerliche und geordnete Nutzung der Küste von Palma zu sorgen, wie die Stadtverwaltung betont hat.
Quelle: Agenturen





