Mietpreise für Ferienwohnungen in Strandgebieten von bis zu 25,56 € pro Quadratmeter

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Gemeinden Sant Josep de sa Talaia (Ibiza), Calvià (Mallorca) und Santa Eulària des Riu (Ibiza) führen laut Daten des Immobilienindexes Fotocasa vom Juni 2026 die Rangliste der teuersten Ferienwohnungen in Strandgebieten Spaniens an.

Wie das Immobilienportal in einer Pressemitteilung mitteilte, verzeichnet Sant Josep de sa Talaia mit durchschnittlich 25,56 Euro pro Quadratmeter und Monat den höchsten Preis des Landes.

Es folgen Calvià mit 24,64 Euro pro Quadratmeter pro Monat und Santa Eulària des Riu mit 23,53 Euro. Fotocasa hat darauf hingewiesen, dass der Mietpreis in den Küstengebieten in den letzten fünf Jahren stark gestiegen ist und sich diese Gebiete als besonders gefragte Standorte sowohl für den Urlaub als auch für den ständigen Wohnsitz etabliert haben.

Lesetipp:  Jetzt Mietverträge auf Mallorca verlängern
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! -|-- Spannung & Thrill - Entdecke die Mallorca-Krimis von Jan van Renesse. Alle Titel für jeweils € 3,99!

Palma verzeichnet seinerseits einen Durchschnittspreis von 19,13 Euro pro Quadratmeter pro Monat für Wohnungen in Küstengebieten, was etwa 1.530 Euro monatlich für eine Immobilie von 80 Quadratmetern entspricht.

Die Forschungsleiterin und Sprecherin von Fotocasa, María Matos, versicherte, dass der Mietmarkt an der spanischen Küste eine der größten Belastungen seiner Geschichte durchläuft, da sich die Mieten in einigen Gemeinden in den letzten fünf Jahren verdoppelt haben. Matos wies darauf hin, dass dieser Trend mit einer steigenden Nachfrage einhergeht, die durch ein unzureichendes Angebot nicht gedeckt werden kann. „Dieser Preisanstieg verteuert nicht nur Urlaubsaufenthalte, sondern erschwert auch den Zugang zu Wohnraum für die ansässige Bevölkerung“, schloss sie.

Quelle: Agenturen