Der Preis für Mietwohnungen ist im August im Vergleich zum Vormonat um -0,9 % gesunken, obwohl er im Jahresvergleich um 22,1 % gestiegen ist, so dass der Preis bei 17,01 Euro pro Quadratmeter liegt, so die Daten von Fotocasa.
Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, ist der Preis für Mietwohnungen in den meisten der untersuchten Gemeinden im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Die Stadt Palma verzeichnete im August mit 21,5 % den höchsten Anstieg, gefolgt von der Stadt Calvià mit 7,5 %. Was den Preis pro Quadratmeter im August betrifft, so sind die Gemeinden mit den höchsten Preisen Calvià (20,80 €/m2 pro Monat) und Palma (16,43 €/m2 pro Monat).
Im August stiegen die Wohnungspreise in 16 Gemeinden. Auf den Balearen folgen die Kanarischen Inseln (18,0 %), Valencia (15,0 %), Kantabrien (12,9 %), La Rioja (12,5 %), das Baskenland (10,4 %), Madrid (9,5 %) und Andalusien (7,8 %), Katalonien (6,5%), Galicien (6,4%), Kastilien und León (5,4%), Navarra (5,1%), Kastilien-La Mancha (5,0%), Asturien (5,0%), Aragonien (1,8%) und die Region Murcia (1,2%). Die einzige Region, die einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr verzeichnete, war Extremadura (-1%).
Was die Rangliste der Autonomen Gemeinschaften mit den teuersten Mietpreisen für Immobilien in Spanien betrifft, so liegen die Balearen und Madrid mit Preisen von 17,01 €/m2 pro Monat bzw. 16,90 €/m2 pro Monat an der Spitze.
Quelle: Agenturen





