Migranten aus Subsahara-Afrika versuchen nach Ceuta zu gelangen

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Die marokkanischen Sicherheitskräfte haben am Samstag (15.08.2026) den Versuch von Hunderten von Migranten, überwiegend aus Subsahara-Afrika, vereitelt, illegal in die spanische Stadt Ceuta einzureisen. Diese hatten sich am Rande der Grenzstadt Fnideq (auf Spanisch: Castillejos) versteckt.

Marokkanische Sicherheitsquellen teilten der Nachrichtenagentur EFE mit, dass sich der Vorfall in einer bergigen Gegend am Rande von Castillejos und südwestlich von Ceuta ereignet habe.

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Tausende Einsatzkräfte sind an dem von Rabat organisierten Sicherheitsaufgebot beteiligt, um den für diesen Samstag über soziale Netzwerke aufgerufenen Massenüberlauf nach Ceuta zu verhindern. Dieser war nach der Tragödie vom 30. und 31. des vergangenen Monats geplant worden, als Zehntausende Menschen zu Fuß und schwimmend in die spanische Enklave gelangten, wobei laut humanitären Organisationen mindestens 141 Menschen ums Leben kamen.

Quelle: Agenturen