Regierung erhöht die Ausgaben für die Brandbekämpfung

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Die Regierung hat das Budget für die Brandbekämpfung von Waldbränden zwischen 2024 und 2026 um mehr als 34 Prozent aufgestockt – eine Aufstockung, die es ermöglicht hat, die Arbeitsbedingungen der Verstärkungsbrigaden bei Waldbränden (BRIF) zu verbessern.

Konkret wurde das Budget der BRIF um 47 Prozent erhöht, und es wurde zudem eine neue Vereinbarung verabschiedet, die die Arbeit dieser Brigaden während des gesamten Jahres besser würdigt, wie aus den am Dienstag (28.07.2026) veröffentlichten Daten des Ministeriums für ökologischen Wandel (Miteco) hervorgeht.

Zudem modernisiert das Ministerium derzeit seine Stützpunkte, verstärkt die Luftfahrzeuge und treibt die Anschaffung von sieben neuen Amphibienflugzeugen voran, deren Inbetriebnahme ab 2028 beginnen soll.

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Diese Aufstockung ist Teil der Bemühungen, die das Miteco in den letzten Jahren unternommen hat, um die Kapazitäten des Staates zur Unterstützung der autonomen Regionen zu stärken, die für die Prävention, das Management und die Bekämpfung von Waldbränden zuständig sind.

Neben der Verstärkung der Löschkapazitäten wurden zwischen 2024 und 2026 auch die Mittel für die Prävention um fast 30 Prozent aufgestockt, was laut Angaben des Ministeriums die Stärkung der ganzjährig tätigen Einheiten ermöglicht hat, wie beispielsweise die Präventionsbrigaden und die Teams für die ganzheitliche Waldbrandprävention.

Diese Teams führen „wesentliche“ Maßnahmen durch, darunter Baumschnitt, Freischneiden und kontrollierte Brände, die dazu beitragen, das Brandrisiko vor Beginn der Sommersaison zu verringern. Das Ministerium hat jedoch betont, dass die Brandverhütung „weit über Maßnahmen kurz vor Beginn des Sommers hinausgeht“ und auch Investitionen in die Bioökonomie, eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sowie Aktivitäten umfasst, die zur Erhaltung der Landschaft beitragen, wie beispielsweise extensive Viehzucht oder ökologische und regenerative Landwirtschaft.

In diesem Bereich hat die Regierung über verschiedene Ausschreibungen der Stiftung „Fundación Biodiversidad“ 100 Millionen Euro für lokale Projekte in den Bereichen Bioökonomie, Brandschutz und nachhaltige Waldbewirtschaftung im ländlichen Raum bereitgestellt. Hinzu kommen mehr als 30 Millionen Euro für die Bewirtschaftung von verfallenden Waldbeständen, die aufgrund der Auswirkungen des Klimanotstands besonders gefährdet sind und ein erhöhtes Brandrisiko aufweisen.

Quelle: Agenturen