Zwanzig Jahre Rauchverbot in Spanien – wie geht es weiter?

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In Spanien tobt eine erneute Debatte über das Rauchen. Während das Land vor zwanzig Jahren zu einem der strengsten Anti-Raucher-Länder Südeuropas wurde, rauchen immer noch Millionen Spanier täglich.

Die Regierung plant nun strengere Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf E-Zigaretten und rauchfreie Zonen. Medizinische Organisationen fordern ein umfassenderes Vorgehen nach dem Vorbild Großbritanniens.

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Ein kultureller Wandel ist spürbar, besonders bei jüngeren Generationen, die Gesundheit und Sport stärker in den Vordergrund stellen. Dennoch bleibt Tabak tief in der spanischen Gesellschaft verwurzelt, was die Umsetzung neuer Gesetze erschwert.

Die Frage ist, ob Spanien das Rauchen auf Terrassen verbieten wird und ob dies von der Bevölkerung akzeptiert wird. Nichtraucher würden sich freuen, während Raucher eine weitere Einschränkung sehen. Die Gastronomie steht ebenfalls vor Herausforderungen, und halbherzige Maßnahmen werden wahrscheinlich scheitern. Nur konsequente Regeln können hier wirklich etwas bewirken.

Quelle: Agenturen