33 Schulen von der Schließung von Can Arabí betroffen

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Die Versorgung von 33 Schulen auf Mallorca, die von der Schließung des Catering-Unternehmens Can Arabí betroffen sind, wird künftig von drei etablierten Catering-Firmen übernommen. Diese Unternehmen bereiten bereits Mahlzeiten für öffentliche Schulen auf der Insel zu und gewährleisten so eine nahtlose Fortsetzung der Schulverpflegung bis zum Ende des Schuljahres.

Der Hintergrund dieser Umstellung liegt in einer vorsorglichen Schließung der Zentralküche von Can Arabí, die vom Dienst für Lebensmittelsicherheit des Gesundheitsministeriums angeordnet wurde. Bei einer Inspektion wurden Mängel bei der Zubereitung, Handhabung und dem Transport der Lebensmittel festgestellt, was ungefähr 2.000 Schülerinnen und Schüler betrifft. Bereits im März hatte Can Arabí aufgrund einer Anzeige die Verwaltung einer Schulkantine in Selva aufgeben müssen.

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Das Bildungsministerium reagierte umgehend, nachdem am Montagnachmittag die Mitteilung einging, dass Can Arabí ab Dienstag (09.06.2026) keine Mahlzeiten mehr liefern kann. Unter erheblichem Zeitdruck wurden alternative Lösungen gefunden, wobei die neuen Caterer vor allem allgemein verträgliche Gerichte wie Hülsenfrüchte anbieten, um den Bedürfnissen möglichst vieler Schüler gerecht zu werden. Besonderes Augenmerk gilt weiterhin Kindern mit Allergien oder Unverträglichkeiten, deren Versorgung individuell durch die Schulen überwacht wird.

Am Montagabend waren alle betroffenen Familien sowie die Schulleitungen umfassend informiert worden. Das Ministerium sichert zu, dass der Verpflegungsdienst trotz möglicher Änderungen bei Zeiten und Menüs gewährleistet bleibt. Familien wurden ermutigt, bei Bedarf eigene Mahlzeiten mitzugeben, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Kinder zu gewährleisten.

Diese koordinierte Reaktion unterstreicht die Bedeutung eines zuverlässigen und sicheren Schulverpflegungssystems, das auch in Krisensituationen die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt.

Quelle: Agenturen