“Rauchfreie” EMT-Wartehäuschen in Palma

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Die Stadtverwaltung von Palma auf Mallorca und die Spanische Krebsgesellschaft (AECC) haben gemeinsam die Kampagne „An dieser Haltestelle wird nicht geraucht, hier wird geatmet“ gestartet, um das Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen des Rauchens zu schärfen und gesunde Verhaltensweisen im öffentlichen Raum zu fördern. Ein zentraler Bestandteil dieser Initiative ist die Kennzeichnung von EMT-Wartehäuschen als rauchfreie Zonen.

Am vergangenen Freitag (26.06.2026) wurde der erste offizielle Aufkleber an der Haltestelle 1 (Sindicat – Àrea d’Intercanvi Sindicat) angebracht. In den kommenden Monaten werden Ehrenamtliche der AECC schrittweise insgesamt 350 Wartehäuschen im EMT-Netz von Palma mit diesen Aufklebern ausstatten.

Die Aktion basiert auf einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadtverwaltung und der AECC, die darauf abzielt, das Rauchen im öffentlichen Bereich zu entnormalisieren und insbesondere junge Menschen vor den gesundheitlichen Risiken des Tabakkonsums zu schützen.

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Bei der Veranstaltung unterstrich José Reyes, Präsident der Spanischen Krebsgesellschaft auf den Balearen, die Bedeutung der rauchfreien Haltestellen als Schritt zur Förderung einer rauchfreien Generation. Er betonte, dass es unerlässlich sei, Maßnahmen zu ergreifen, die den Tabakkonsum und die Nutzung neuer Rauchgeräte im öffentlichen Raum reduzieren.

Der Beigeordnete für Mobilität und Präsident der EMT von Palma, Toni Deudero, hob hervor, dass das öffentliche Verkehrsnetz täglich von tausenden Menschen genutzt wird und es wichtig sei, diesen Raum respektvoll und gesundheitsbewusst zu gestalten. Durch die Initiative werde das Zusammenleben verbessert und gesunde Gewohnheiten im städtischen Alltag gefördert.

Abschließend wurde von den Beteiligten betont, dass Prävention nach wie vor eine der wirkungsvollsten Methoden ist, um die Auswirkungen von Krebs zu reduzieren und langfristig eine gesündere Gesellschaft zu fördern.

Quelle: Agenturen