Ryanairs neue Gepäckaufgabe-Regelung ab dem 10. November 2026

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Wer mit Ryanair in Spanien oder anderswo reist und einen Koffer aufgeben möchte, sollte sich ab dem 10. November 2026 auf eine wichtige Neuerung einstellen: Die Gepäckaufgabe schließt künftig bereits 60 Minuten vor Abflug – und damit 20 Minuten früher als bisher. Ziel dieser Änderung ist es, Engpässe und Stresssituationen vor dem Abflug zu reduzieren und die Pünktlichkeit der Flüge zu erhöhen.

Was bedeutet das konkret für Reisende?

Die neue Frist gilt an allen Flughäfen, die Ryanair bedient.
Nur Passagiere mit aufgegebenem Gepäck sind betroffen – also laut Ryanair etwa jeder fünfte Fluggast.
Wer ausschließlich mit Handgepäck reist, kann wie gewohnt online einchecken und direkt zur Sicherheitskontrolle gehen.

Lesetipp:  Unwetter in Tarragona: Heftige Stürme verursachen umfassende Schäden
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! -|-- Spannung & Thrill - Entdecke die Mallorca-Krimis von Jan van Renesse. Alle Titel für jeweils € 3,99!

Der Grund für diese Anpassung sind immer längere Warteschlangen bei Sicherheits- und Passkontrollen. Neue Grenzsysteme wie das europäische Entry/Exit System (EES) verlangen zusätzliche Fingerabdrücke und Gesichtsscans bei Reisen in und aus Nicht-EU-Ländern, was zu Verzögerungen führen kann.

Um die Prozesse effizienter zu gestalten, setzt Ryanair verstärkt auf Selbstbedienungskioske für die Gepäckaufgabe. Über die App kann der Koffer einfach eingecheckt, das Etikett gedruckt und selbst auf das Gepäckstück geklebt werden. Die Ein-Stunden-Frist gilt auch für diese Kioske.

Fluggäste sollten ab sofort frühzeitig am Flughafen sein – besonders wenn ein Gepäckstück aufgegeben wird. Auch empfiehlt es sich, zu prüfen, ob sich der Aufpreis für aufgegebenes Gepäck lohnt, denn diese Extras sind bei Billigairlines wie Ryanair oft kostspielig.

Fazit: Wer entspannt starten will, sollte ab dem 10. November die neue Frist im Blick behalten – so gibt es keine bösen Überraschungen am Gate.

Quelle: Agenturen