Vorschlag für Sanierungsprojekt des Gesa-Gebäudes abgelehnt

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Die Anwohner von Ses Veles und der Verein „Parc Sí!“ haben den Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs für die Sanierung des ehemaligen Gesa-Gebäudes und dessen Umgebung abgelehnt, da er die von ihnen geforderten Grünflächen nicht vorsieht.

In einer in ihren sozialen Netzwerken veröffentlichten Mitteilung vertreten die Organisationen die Ansicht, dass sich „hinter der modernen und transparenten Fassade“ des Projekts „ein Modell verbirgt, das die Bedürfnisse der angrenzenden Stadtteile und der gesamten Bevölkerung von Palma völlig außer Acht lässt“.

„Man will uns leere Versprechungen verkaufen, aber wir werden nur Beton sehen“, so die Anwohner, die besonders kritisch daran sind, dass das Projekt die Schaffung von Grünflächen nicht vorsieht.

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Dies ist eine der Forderungen, die sie seit Monaten vorbringen und für die sie bereits mehrere Menschenketten auf den Grundstücken neben dem Gesa-Gebäude gebildet haben.

Der Bürgermeister von Palma, Jaime Martínez, hat am Dienstag (22.06.2026) den ausgewählten Entwurf des Architekturbüros Cruz y Ortiz Arquitectos vorgestellt, das nun den endgültigen Entwurf für eine Fläche von rund 30.000 Quadratmetern ausarbeiten muss.

Das Projekt, das die Sanierung des Gesa-Gebäudes und der angrenzenden Flächen an der Strandpromenade ermöglicht, verfügt über ein Budget von 76,5 Millionen Euro und hat eine Ausführungsfrist von etwas mehr als zwei Jahren.

Quelle: Agenturen