Riu Hotels & Resorts hat in Zusammenarbeit mit Save the Children eine neue Gemeinschaftsspielothek und einen digitalen Bereich im Zentrum für Gemeindeentwicklung (CDC) 227 in Cancún (Mexiko) eröffnet. Diese Eröffnung ist die dritte Einrichtung dieser Art, die die Hotelkette im Bundesstaat Quintana Roo ins Leben gerufen hat, und festigt damit ihre Strategie der sozialen Nachhaltigkeit und des Kinderschutzes. Das neue Zentrum bietet Platz für 60 Kinder im Spielzimmer und 14 Nutzer gleichzeitig im Technikbereich.
Nach Schätzungen des Unternehmens wird die Initiative jährlich zwischen 1.500 und 2.500 Menschen direkt und indirekt erreichen und so das soziale Gefüge in der mexikanischen Karibik stärken. Diese Maßnahme ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der Kette mit dem Namen „Proudly Committed“, konkret im Rahmen ihres Schwerpunkts „nachhaltige Reiseziele“.
Seit Beginn der Partnerschaft zwischen RIU und Save the Children im Jahr 2019 hat die Hotelkette insgesamt 19,3 Millionen Pesos (etwa eine Million Euro) für soziale Investitionen bereitgestellt. Derzeit hat sich die jährliche Investition in diese Bereiche gegenüber dem Ausgangswert vor fünf Jahren vervierfacht.
Während der Eröffnungsfeier betonte Alma Tesillos, Leiterin für Corporate Social Responsibility bei RIU in Amerika, dass die Entwicklung von Reisezielen „Hand in Hand mit dem Wohlergehen der dortigen Gemeinschaften gehen muss“ und insbesondere mit dem „Schutz und der ganzheitlichen Entwicklung der Kinder“.
Alejandra Hidalgo, Leiterin von Save the Children in Quintana Roo und Campeche, betonte ihrerseits, dass diese Spielzimmer es den Kindern ermöglichen, in einer sicheren Umgebung aufzuwachsen, in der sie „ihr Potenzial entdecken und ihre Zukunft gestalten“ können.
Die Veranstaltung diente auch der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung für Kinder und Gemeinschaft, einer Vereinbarung zwischen dem DIF-System Benito Juárez und Save the Children Mexiko, um die langfristige Tragfähigkeit dieser Programme zu gewährleisten.
An der Veranstaltung nahmen die Bürgermeisterin von Benito Juárez, Ana Paty Peralta, und die Generaldirektorin des städtischen DIF, Marisol Sendo, teil, die übereinstimmend die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Privatwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft für die Schaffung integrativerer und sichererer Umgebungen betonten. Diese Zentren sind als schützende Räume konzipiert, die über die Freizeitgestaltung hinaus logisches Denken, den Umgang mit Emotionen und die Problemlösung durch Spiel und den Zugang zu neuen Technologien fördern.
Quelle: Agenturen




