Äpfel im Speckpfannkuchen

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Zutaten:
150 g Weizenmehl, 50 g Buchweizenmehl, 3 Eier, Salz, Pfeffer, 1 Prise Chilipulver (nach Gusto), knapp ½ l Milch, 1 guter Schuss Bier, 150 g möglichst fetter Speck in nicht zu dünnen Scheiben, Öl zum Braten, 2-3 Äpfel, Zitronensaft zum Beträufeln, eventuell 1-2 feste Steinpilze

Zubereitung:
Die beiden Mehlsorten mischen, die Eier unterrühren, dabei salzen und pfeffern. Langsam, unter ständigem Rühren – damit keine Klümpchen entstehen – die Milch mit dem Schneebesen einarbeiten, zum Schluss das Bier einrühren. Mindestens eine Stunde – besser noch über Nacht! – im Kühlschrank ausquellen lassen.

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Äpfel im Speckpfannkuchen

Tipp: Das ist immer wichtig, damit der Kleber im Mehl sich entwickeln und ausbilden kann, um den Pfannkuchen schön locker und duftig zu machen. Buchweizenmehl muss noch länger quellen, mindestens zwei Stunden, damit die Pfannkuchen unvergleichlich knusprig werden

Dann den Speck in Streifen schneiden. Die Äpfel schälen, vierteln und in Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft einreiben. Das verhindert, dass sie sich braun färben und nicht mehr schön aussehen. Falls Sie Steinpilze haben, diese in dünne Scheibchen schneiden.

Tipp: Die Braunfärbung ist übrigens vor allem bei den älteren Sorten der Fall. Neue Apfelsorten besitzen meist das genetische Potenzial des Golden Delicious, welches diese Oxidation weitgehend verhindert.

In einer beschichteten Pfanne wenig Öl verteilen, darin Speckstreifen auslassen, gleich einige Apfelscheiben und, wenn vorhanden, auch Steinpilzscheibchen dazwischen legen und erst mal mitrösten, dabei mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen, schließlich eine Schöpfkelle Teig darübergeben und langsam auf beiden Seiten zum goldenen, knusprigen Pfannkuchen braten.

> Ein Rezept von Martina Meuth und Bernd Neuner Duttenhofer Foto: WDR